Die drei Stufen der Selbstwirksamkeit
Die drei Stufen der Selbstwirksamkeit
Mit diesem Modell lässt sich sofort ablesen, wo eine Organisation steht: Anhand typischer Aussagen im Alltag.
“Logisch ist es anstrengend, aber es lohnt sich.”
“Wenn es einen Weg gibt, dann finden wir ihn.”
“Ich sitze jeden Abend bis 20 Uhr dran.”
“Ich sorge dafür, dass der Laden nicht explodiert.”
“Dann mache ich es halt, aber ich garantiere für nichts.”
“Das Ziel war von Anfang an unrealistisch.”
“Niemand hat mir gesagt, dass das meine Aufgabe ist.”
“Ich würde schon führen, wenn die Strategie klarer wäre.”
“Wir zahlen zu schlechte Löhne, so kann ich die Leute nicht halten.”
Jeder Mensch befindet sich immer auf einer der Stufen. Nur auf der obersten Stufe stimmen die Resultate. Resignation führt zu keinen Resultaten. Bemühen zu unbefriedigenden Resultaten. Wirksame Führung schafft den Rahmen, damit die Mitarbeitenden die Stufen zum selbstwirksamen Handeln erklimmen. Diesen Rahmen liefert das Führungsmodell.
Das Stufenmodell ist inspiriert von Christopher Averys Responsibility Process. Stajkovic & Luthans bestätigen in einer Metastudie, Carter et al. in einer Längsschnittstudie eine hohe Korrelation zwischen Engagement und Selbstwirksamkeit. Die Gallup Q12 Meta-Analyse liefert den Median-Vergleich zwischen dem obersten und untersten Viertel der Teams.
Was bringt Selbstwirksamkeit?
Der Einfluss von Engagement auf harte Fakten ist messbar und klar belegt. Zum Beispiel in der Gallup 2024 Studie.
Teams mit hohem Engagement erwirtschaften deutlich mehr.
Wer sich wirksam einbringen kann, fehlt seltener.
Selbstwirksame Teams halten ihre Leute.
Führung systematisch einzuführen ist eine eigene Aufgabe: Sie braucht die Verzahnung mit den strategischen Zielen und eine Evaluation. Deshalb machen wir nicht einfach Führungsentwicklung, sondern bauen für Sie die Leadnow Academy.
